Track Record

Track Record des Managements

Das Team der AVATON Management GmbH verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Übernahme und Restrukturierung von mittelständischen Unternehmen. Das Management hat unter anderen bei folgenden Transaktionen im Rahmen früherer Tätigkeiten federführend mitgewirkt (aus Vertraulichkeitsgründen sind einige davon anonymisiert dargestellt). Bei den genannten Unternehmen handelt es sich nicht um aktuelle Beteiligungen der AVATON Management GmbH:


SMT

project Kunststoff-Profiltechnik

Die project Kunststoff-Profiltechnik GmbH & Co. KG ist als Anbieter von dekorativen und technischen Kunststoffprofilen in der Möbelbranche etabliert und blickt auf eine 30-jährige Erfahrung zurück, in der sie sich zu einem kompetenten und zuverlässigen Partner weiterentwickelt hat.

Nach dem Erwerb von 100% der Anteile wurden weitreichende Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt, u.a. die Fokussierung auf profitable Kunden und Produkte, eine Vertriebsmobilisierung, die Einführung von Debitoren-, Kreditorenmanagement, die Einführung eines Bestandsmanagementsystems. Außerdem wurden die Prozesse gestrafft und umfangreiche Kostensenkungen durchgeführt.

Im Ergebnis wurden eine Umsatzsteigerung von mehr als 40% p.a. sowie ein deutlich positives Ergebnis erzielt.



Ghotel

KKH Karl Kurz Hessental

Die KKH GmbH war bis in die 1990er Jahre ein erfolgreicher Hersteller von Verpackungen aus Holz, Kunststoff und Papier (Fibre-Drums, DTS-Drums, IBC), sowie Zulieferer der Automobilindustrie mit 5.500 Mitarbeitern. Unter anderem entstand der erste für Gefahrgut zugelassene Kunststoff-Container Europas und der erste Kunststoff-Kraftstoffbehälter für ein Serienautomobil bei KKH.

Ab Mitte der 1990er Jahre litt KKH unter dem zunehmenden Kostendruck der Automobilhersteller, sowie akuten Managementproblemen (keine Marktorientierung, keine bzw. zu späte Adressierung von erheblichen Qualitätsproblemen etc.).

Die Folge waren extrem hohe Fertigungskosten, Personalüberhang, verkrustete (teure) Strukturen und ein zu schwacher Vertrieb, die das Unternehmen in die Insolvenz führten.

Nach dem Erwerb des Anlagevermögens vom Insolvenzverwalter wurde die Restrukturierung sämtlicher Abläufe eingeleitet, eine Modelloffensive gestartet, ein Qualitätsmanagementsystem (inkl. QS 9000 Zertifizierung) eingeführt und die Fertigung modernisiert. Innerhalb eines Jahres wurde eine Umsatzsteigerung von 10% p.a. sowie ein positives EBIT erreicht.




Anonymisierte Unternehmen

Lösung operativer Probleme

Ein mittelständisches Unternehmen des Modul- und Fertigbaus (420 Mitarbeiter, EURO 75 Mio. Umsatz p. a.) litt unter zunehmendem Wettbewerb, sowie akuten Managementproblemen und Streitigkeiten unter den Gesellschaftern.

Die Folge waren extrem hohe Service- und Wartungskosten, Personalüberhang und ein zu schwacher Auslandsvertrieb.

Nach Ablösung von Altverbindlichkeiten wurde die Restrukturierung sämtlicher Abläufe eingeleitet, eine Modelloffensive gestartet und ein umfangreiches operatives Verbesserungsprogramm durchgeführt. Unter anderen wurden Prozesse vereinfacht, das Dienstleistungssprektrum auf profitable Angebote fokussiert, sowie ein systematisches Mahn- und Inkassowesen als Schutz vor Zahlungsausfällen etabliert.

Im Ergebnis konnte eine Umsatzsteigerung um über 30% p.a. erzielt werden. Bereits vier Monate nach dem Beginn der Restrukturierung war erstmals wieder ein positiver Cash-Flow zu verzeichnen.



Anonymisierte Unternehmen

Finanz- und Leistungswirtschaftliche Sanierung

Ein mittelständisches Unternehmen des Maschinen- und Fahrzeugbaues mit serieller Hydraulikfertigung und Gesenkschmiedebereich (Automobilzulieferer) mit 450 Mitarbeitern und EURO 80 Mio. Umsatz p. a. produzierte erhebliche Verluste.

Auf Drängen der Hausbank wurden weitreichende Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt, u.a. die Fokussierung auf profitable Kunden und Produkte, eine Vertriebsmobilisierung, die Einführung von Debitoren-, Kreditorenmanagement, die Einführung eines Bestandsmanagementsystems. Außerdem wurden die Prozesse gestrafft und umfangreiche Kostensenkungen durchgeführt.

Im Ergebnis konnte bei leicht gesunkenem Umsatz im Folgejahr nach dem Beginn der Restrukturierung erstmals wieder ein positiver Cash-Flow erzielt werden.



Anonymisierte Unternehmen

Sanierung im Mittelstand

Der deutsche Marktführer für weißen Temperguß (Gießerei) litt unter zunehmender Dominanz asiatischer Billiganbieter und damit verbundenen Umsatzeinbrüchen.

Die Reorganisation, verbunden mit der Straffung der Prozesse und umfangreichen Kostensenkungen führte bereits 3 Monate nach Beginn der Maßnahmen zu einem positiven EBIT.



Anonymisierte Unternehmen

Lösung organisatorischer Probleme

Interim-Management in einem westdeutschen Bauunternehmen (Hoch-, Tief- und Straßenbau, drei Niederlassungen, 290 Mitarbeiter, EURO 60 Mio. Eigenumsatz) mit eingebundenem Kies- und Transportbetonwerk. Beauftragt war die Fortführung einer begonnenen Sanierung und Stabilisierung der Unternehmensgruppe.

Die Sanierung und Stabilisierung wurde zum Ende 07/1997 erfolgreich beendet. Das Unternehmen wird weiterhin betreut. Produktivitätssteigerung 1996 [= 100 %] auf 1997 [= 159 %].Trotz erschwerter Marktbedingungen steigende Tendenz.

Im Geschäftsjahr 1999 wurde ein Gewinn vor Steuern von TEURO 2.300 erwirtschaftet (1995: Verlust von TEURO 7.500).

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